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Digitale Transformation mit storagement: Schon gelöst?

Vorbemerkung

Laut einer Studie des BVL von 20171 können bestimmte Trends bzgl. der digitalen Transformation (kurz Digitalisierung) in Logistik und Supply Chain Management für die kommenden Jahre erwartet werden. Wir diese Trends den bereits im storagement Echtzeit-WMS vorhandenen Funktionen bzw. den architektonischen Gegebenheiten in der storagement Lösung gegenüber.

Wie man weiter unten leicht sehen kann, ist storagement optimal geeignet, um diese Trends umzusetzen – und das schon seit über 20 Jahren. Wir zitieren aus der Studie und fügen den jeweiligen Beitrag des storagement Echtzeit-WMS kursiv hinzu.

Herausforderungen, die uns alle betreffen

Kostendruck

Kostendruck treibt die Logistik und das Supply Chain Management. Höhere Preistransparenz sowie -sensibilität der Kunden und zunehmender internationaler Wettbewerb bei gleichzeitig steigenden Logistikkosten stellen die Unternehmen vor die besondere Herausforderung, Aufträge möglichst kosteneffizient zu erfüllen und bestehende Einsparpotenziale vollständig auszuschöpfen.

Storagement ermöglicht diverse Kostenreduzierungen durch schlankere Prozesse, Fehlervermeidung und Live-Optimierungen. Das jeweilige Kostenreduzierungs-Potential muss im Einzelfall analysiert werden. Siehe auch unter unter „Personalmangel“: Automatisierung von Teilbereichen ist möglich und spart Kosten bei überschaubarem Investitionsbedarf.

Komplexität

Komplexität entsteht durch die steigende Anzahl an zu koordinierenden Produkten, Teilen, Zulieferern, Services usw. sowie deren Veränderung bzw. Entwicklung über die Zeit (Dynamik). Dieser Zusammenhang ist oft nicht linear, sondern nimmt mit der Anzahl der Entitäten überproportional zu. Digitalisierung kann dabei unterstützen, Komplexität wieder beherrschbar zu machen.

Durch die ausgefeilte Datenbank-Architektur und die dynamischen Algorithmen, mit denen storagement arbeitet, sind Komplexitäts-Zuwächse ohne weiteres abbildbar. Da kein Anwender mit der Zuweisung von Aufträgen, Beständen, Transporthilfsmittels usw. selbst befasst ist, sondern das System dies automatisch im Hintergrund durchführt, sind komplexe Optimierungen und Strukturen unproblematisch. Beispiel: storagement analysiert Auftragsbestände nach vergleichbaren wiederholt auftretenden Strukturen und passt die Kommissionierungs- und Versandabwicklung „live“ und in Echtzeit an die aktuelle Situation an.

Nachfrageschwankungen

Die Volatilität der Kundennachfrage steigt. Während saisonale Schwankungen relativ gut zu antizipieren sind, bedarf es für unregelmäßige Schwankungen intelligente Analyse- und Prognosemechanismen. Flexible Strukturen in der Produkt- oder Leistungserstellung sowie komplementäre Logistikprozesse helfen diese Schwankungen zu kompensieren. Große (Zwischen)Lager zur Pufferung von unvorhergesehenen Bedarfen sind nicht mehr zeitgemäß.

Durch Live-Optimierungen, flexiblen Personaleinsatz und dynamische rollierende Planung aller Aufträge und Transporte reagiert storagement zeitnah und fast ohne Eingriff durch Personal auf Schwankungen im Auftragsvolumen.

Staatliche Regulierung / Compliance

Staatliche Regulierungen definieren den Handlungsrahmen für das Supply Chain Management. Die Entwicklungen in diesem Feld werden stark durch die Politik geprägt. Unternehmen müssen sich an die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien, Mautbestimmungen, Zöllen usw. halten (Compliance). Im aktuellen Fokus der Diskussion steht bspw. die Neuregulierung von innerstädtischen Verkehren und die Suche nach geeigneteren Logistikkonzepten.

Für diverse für den Lagerbetrieb relevante Gesetzesvorgaben bietet storagement Lösungen an. So gibt es beispielsweise Erweiterungsbausteine für Gefahrstoff-Lagerung und Gefahrgut-Transporte, offene Zollager-Bereiche und Rückverfolgbarkeit nach EU-Richtlinie.

Individualisierung

Spezifische Kundenanforderungen führen zu einer hohen Güter-/Warenvielfalt sowie zu einer Diversifizierung der Logistikdienstleistungen. Ein breites Sortiment am Point of Sale ist in der logistischen Abfertigung oft mit der Forderung nach kleinen Liefermengen und kurzen Lieferzeiten verbunden. Die Unternehmen stehen vor der Herausforderung, bestehende Systeme in Produktion und Logistik durch eine Flexibilisierung der Logistikstrukturen und Lieferkonzepte auf kleine, individualisierte Losgrößen anzupassen.

Speziell auf dieses Thema ist storagement optimal vorbereitet. Es beinhaltet ein eigenes Versand-Optimierungs-System, das die aktuelle Kommissionierung „live“ in Abhängigkeit von den Auftragsstrukturen für die Versandabwicklung optimiert. Vom Schräubchen bis zur 40-Tonnen-Nachschublieferung werden alle Sendungen koordiniert und rechtzeitig verladen.

Außerdem bringt storagement ein integriertes Paket für die Abwicklung kundenindividueller Dienste mit (VAS, Value Added Services) und kann auch Montage-Vorgänge nach Stücklisten steuern und (sehr wichtig) alle individuellen Leistungen detailliert abrechnen.

Personalmangel

Mangel an qualifiziertem Personal ist die größte Herausforderung in der Logistik. Fach- und Führungskräfte in Supply Chain Management und Logistik sind nach wie vor Mangelware. Der demografische Wandel und die zunehmende Digitalisierung mit ihren veränderten Kompetenzanforderungen verschärfen die Situation zusätzlich.

Mit storagement ist die Einarbeitungszeit für das Personal im Lager kurz, und die Fehlermöglichkeiten sind beinahe auf Null reduziert. Es kann also in den operativen Bereichen auch mit angelernten Kräften gearbeitet werden, solange sie lesen und zählen können.

Da storagement gut mit automatisierten Systemen zusammenarbeitet, kann in denjenigen Bereichen,wo Automatisierung keinen nennenswerten Vorteil darstellt, weiterhin flexibel mit Personal gearbeitet werden, während Teilbereiche parallel automatisiert werden. Die nötigen Investitionen und Risiken bleiben so beherrschbar.

Risiken / Unterbrechungen

Risiken können auf unterschiedlichste Weise die Logistik und das Supply Chain Management beeinflussen. So stellen neben Volatilität aufgrund der weltwirtschaftlichen und politischen Lage, Naturkatastrophen sowie die zunehmende Bedrohung durch Cyberattacken ernstzunehmende Störgrößen dar. Ausfälle in einer Stufe der Wertschöpfungskette können dabei zum Erliegen der gesamten Kette führen und sind daher frühzeitig zu antizipieren (Supply Chain Risikomanagement).

Storagement bringt ein Hochverfügbarkeits-Paket und Datensicherungs-Mechanismen mit, wodurch das System gespiegelt bzw. jederzeit rekonstruiert werden kann. Natürlich ist es auch auf Virtualisierungs-Plattformen einsetzbar. Die Downtime wird so auf ein Minimum reduziert, und unerwartete Ausfälle dauern eine definierte Maximalzeit (z.B. 15 Minuten). Alle Transaktionen und Datenaustausch-Vorgänge sind re-entrant, d.h. werden nach Neustart wieder dort fortgesetzt, wo sie unterbrochen wurden.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein Trend, der zunehmenden Bedeutungszuwachs erhält. Neben wirtschaftlichen Gesichtspunkten sollten Unternehmen bzw. gesamte Wertschöpfungsketten demnach ökologische und soziale Folgen ihres Handelns in den Mittelpunkt stellen und dies ihren Stakeholdern gegenüber offen kommunizieren. Elektrische Antriebe sind nur eines von vielen Beispielen, die einen ersten Schritt in Richtung einer „grüneren und sozialeren“ Zukunft ermöglichen.

Storagement kommt ohne Papier in der Prozessführung und mit wirklich schlanker Hardware aus, die wenig Energie verbraucht.

Verändertes Käuferverhalten

Das heutige Käuferverhalten wird zunehmend geprägt durch das digitale Empowerment der Kunden im B2C- aber auch im B2B-Kontext. Die Veränderung der Vertriebswege in Richtung Plattformen und Portale führt zu kleinteiligeren und kundenindividuelleren Logistikdienstleistungen. Darüber hinaus verschiebt sich das gewünschte Produktspektrum gegenüber früheren Käufergenerationen.

Siehe dazu die vorherigen Ausführungen zu Individualisierung und Komplexität. Natürlich bedient storagement auch die EDI-Anforderungen und die Anforderungen an die Sendungen, die die großen Player wie amazon oder die Lebensmittelketten haben.

Digitalisierung der Geschäftsprozesse

Geschäftsprozesse werden zunehmend mittels Informations-, Kommunikations- und Datenverarbeitungssystemen unterstützt. Die Digitalisierung legt den Grundstein für einen Datenaustausch über die Wertschöpfungsstufen hinweg. Damit dieser Austausch funktioniert, sind definierte Schnittstellen oder einheitliche Systeme erforderlich, was eine enorme Hürde in komplexen Wertschöpfungsnetzwerken darstellt.

Storagement kommuniziert auf jede erdenkliche Art und Weise mit Vor- und Nachsystemen. Die Liste der technischen und standardisierten Schnittstellen, die storagement bietet, ist seitenlang. Wesentlich dabei ist aber, dass storagement sich an die Prozess-Logik der Vor- und Nachsysteme anpassen lässt, indem es deren Verhalten „spiegelt“ und die Schnittstellen entsprechend bedient. Detaillierte Informationen und Fallstudien dazu gerne auf Anfrage.

Business Analytics

Die Analyse von Logistikprozessen, Supply Chain-Strukturen oder Käuferverhalten mit dem Ziel der Prozessoptimierung und effizienteren Gestaltung ist ein Trendthema, dessen umfangreiche praktische Umsetzung noch in deutlicher Ferne liegt. Business Analytics setzt dabei eine Digitalisierung der Geschäftsprozesse und umfassende Transparenz voraus. Neue Services und Tools im Kontext der intelligenten Analyse von Daten können entstehen, die entsprechenden Fähigkeiten müssen jedoch vielfach noch in den Unternehmen entwickelt werden.

Jeder Prozess, jede Bestandsveränderung, jede Benutzereingabe, jede Ortsveränderung und Mengenänderung und jeder Warenein- und Ausgang wird von storagement gesteuert und in der Datenbank mit Zeitstempel und ID des ausführenden Mitarbeiters abgelegt. Alles Auftrags- und Bestandsdaten werden nachverfolgbar gespeichert. Damit ist die Grundlage gegeben, jede erdenkliche Auswertung bereitzustellen und jeden KPI zu ermitteln, der in einem WMS sinnvoll ist. Das Datenmodell ist offengelegt und die Datenbank zugänglich, dadurch können Anwender auch gefahrlos eigene Auswertungen programmieren und verwenden.

Transparenz in der Wertschöpfungskette

Im Supply Chain Management steht seit jeher Transparenz über alle Wertschöpfungsstufen hinweg im Fokus. Digitalisierung schafft dabei neue Möglichkeiten, diese bis dato nicht erreichte Transparenz herstellen zu können. Somit entwickelt sich die Transparenz in Wertschöpfungsketten als einer der wichtigsten Trends für die Logistik und das Supply Chain Management. Beim Teilen von Daten zwischen Partnern besteht jedoch noch Optimierungspotenzial.

Siehe oben, „Business Analytics“: Wir verfolgen und speichern „alles“.

Automatisierung

Ziel im Rahmen der Digitalisierung ist es, nicht nur repetitive, sondern auch variierende Arbeitsabläufe von Maschinen oder Software zur Produktivitätssteigerung verrichten zu lassen. Durch neuartige, innovative Lagerstrategien können Waren beispielsweise automatisch mittels Lastenroboter zum angeforderten Ort transportiert werden. Unternehmen beschäftigt vor allem die Frage nach der Interaktion von Mensch und Maschine im Logistiksystem.

Förderanlagen-Steuerung, integriertes Transportsystem mit modularen Schnittstellen, Anbindung automatischer Lagersysteme (AKL, AutoStore etc.) und perspektivisch auch die Beauftragung und Führung von autonomen Transportsystemen (FTS) sind Funktionen, die mit storagement mitgeliefert, angepasst oder ggf. mit überschaubarem Aufwand zuverlässig und sicher konzipiert und umgesetzt werden.

Vernetzung / Zusammenarbeit

Im kompetitiven Umfeld vernetzen sich Unternehmen im zunehmenden Maße, um mit einer verbesserten Wettbewerbsposition am Markt aufzutreten. Dies betrifft nicht nur die Partner innerhalb der Wertschöpfungskette (vertikal), sondern auch den Austausch mit Akteuren aus der gleichen Wertschöpfungsstufe (horizontal), Hochschulen und Verbänden. Die Wichtigkeit dieser Vernetzung ist in den letzten Jahren weiter gestiegen. Hierbei sehen Unternehmen aktuell den Bedarf dynamische Netzwerke aufzubauen, die flexibel auf Änderungen reagieren und Anpassungen im Logistiksystem ermöglichen.

Eine Möglichkeit zur horizontalen Kooperation wäre die Funktion zur Lager-Lager-Kopplung in storagement. Die ist eine Schnittstelle, die sich mit einem 2. WMS (ggf. auch eines anderen Herstellers) situationsabhängig über die Abarbeitung von Aufträgen „einigt“. Dies ist kein Standard-Baustein, wurde aber bereits individuell realisiert. Die Architektur von storagement erlaubt solche Konstruktionen.

Dezentralisierung

Der Trend der Dezentralisierung beinhaltet zwei Komponenten: physische Strukturen und Steuerungs-/Entscheidungsprozesse. Auf technischer Seite umfasst dies beispielsweise die geographische Verteilung von kleineren Lagern zur schnelleren und kostengünstigeren Belieferung der Kunden. Gleichzeitig setzen moderne Architekturen vermehrt auf verteilte, dezentrale Einheiten, die im vernetzten cyber-physischen System eine dezentrale Prozesssteuerung ermöglichen.

Storagement hat ein Topologie-System, das Standorte, Lager, Lagerbereiche und weitere kleinere Einheiten sowie Transportwege und Erreichbarkeiten konfigurierbar macht. Damit können beliebige auch geografisch verteilte Lagerstrukturen realisiert werden. Die Verteilung von Material und Aufträgen wird durch entsprechende Algorithmen und Parameter unterstützt.

Innovative Technologiekonzepte und storagement

Nachstehend eine Auswahl der Technologien mit hoher Relevanz aus der Studie und ihre Nutzungsmöglichkeiten mit storagement.

Lokalisierungs-Technologien (Indoor Ortung)

Gemeinsam mit der TH Wildau und Partnerunternehmen in Brandenburg wurde für storagement eine Indoor-Ortungs-Technologie entwickelt, die eine Positionsbestimmung mit einer Genauigkeit von unter 50cm im gesamten Lager ermöglicht. Dies wird in allen Transport-Prozessen, die durch das in storagement integrierte Transport-System geführt werden, nutzbringend verwendet.

Prädiktive Analyse

Vorhersagen von Lastspitzen, Ausfällen, Krisen und Engpässen können mit Hilfe der storagement Datenbank auf Basis umfangreicher Prozessdaten-Historien durchgeführt werden. Entsprechende Analyse-Methoden müssen in Abhängigkeit vom Geschäftsmodell des Anwenders definiert und ggf. umgesetzt werden; Feuerwerkskörper erfordern andere Strategien als KFZ-Ersatzteile.

Diese Funktionen unterstützt storagement durch Bereithaltung einer breiten Datenbasis über alle Abläufe und Bewegungen. Die Vorhersagen werden aber eher in einem ERP-System sinnvoll sein, da dieses nicht nur die Sicht auf die begrenzten Lageraktivitäten hat, sondern das gesamte Unternehmen und auch die Entscheidungsprozesse betrachten kann.

Fahrerlose Transportsysteme

Fahrerlose Transportsysteme können (wie auch andere Förderanlagen und automatisierte Systeme) in das Transport-System integriert werden, das in storagement integriert ist.

Prädiktive Wartung

Dies trifft eher für Hardware zu, aber storagement bringt Überwachungs-Mechanismen mit, die das Verhalten der IT-Komponenten beobachten und bei sich ankündigenden Problemen frühzeitig das Fachpersonal oder den Servicepartner alarmieren. Dort können auch Auswertungen untergebracht werden, die z.B. aufgrund eines Trends bei den Auftragsvolumina warnen, wenn Datenbank-Bereiche in absehbarer Zeit vergrößert werden müssen.

Mobiler Datenzugriff für Kunden

Das storagement System verfügt über komplett browserfähige Informations-Funktionen für Kunden. Diese Funktionen sind unabhängig von den Endgeräten (JSF, html5) und folgen dem Paradigma „responsive design“.

Mobiler Datenzugriff für Mitarbeiter

Bereits seit 1991 sind mobile Endgeräte für die Mitarbeiter im Lager storagement-Standard.

Technologien wie Datenbrillen, Pick-To-Voice, Pick-To-Light oder Indent-Systeme können durch die Architektur von storagement als Service/Agenten-System mit Standard-Interfaces leicht integriert werden. Es wurden jeweils schon Lösungen dafür konzipiert und entwickelt.

2D Codes

Alle Transport- und Auftrags-Funktionen, die mit storagement durchgeführt werden, sind identcodefähig. Jeder Codetyp kann verwendet werden. storagement druckt an jeder Stelle und für edes Dokument auf Wunsch 1- und 2D-Codes.

RFID

Bereits 2008 haben wir in einem F&E-Projekt gemeinsam mit der TH Wildau eine praxistaugliche Lösung für die Paletten-Kennzeichnung und automatische Verfolgung für die Lebensmittel-Industrie entwickelt. Die Einbindung von RFID Identsystemen ist jederzeit möglich.

Webbasierte Kommunikations-Plattformen

Storagement ist ein komplett web/internet basiertes System. Alle Oberflächen sind mit einem Web-Browser bzw. eine JAVA Anwendung via Internet nutzbar. Dies Software selbst läuft auf Server(n) unter Linux/UNIX an beliebige Stelle.

Die Anbindung von ERP/SCM Systemen erfolgt über Internet-Schnittstellen, s.u.

Sensorik zur Überwachung

Beliebige I/O-Geräte können über das Gerätekonzept in storagement mit aktuellen Services oder Prozessen verbunden werden. Dadurch können z.B. im Mobildialog auf dem Stapler Umgebungsinformationen, RFID Daten oder Positionsdaten verwendet werden: Die Anwendung weiß, welche I/O-Devices zum aktuellen Prozess gehören.

Cloud-Varianten (SaaS, IaaS, PaaS)

Storagement ist intern als SaaS System aufgebaut. Es kann auf beliebigen virtualisierungs- und cloud-Plattformen betrieben werden. Allerdings sind die Lizenzmodelle nicht auf eine intermittierende Nutzung ausgerichtet, bei der beliebige Nutzer für beliebige Zeitspannen „Services“ zu- und wegbuchen.

Blockchain

Manipulationssichere Transaktions-Abarbeitung in verteilten Systemen z.B. für sichere, einfache Prozesse bei reduzierten Kosten ist die Idee hinter bzw. die Erwartung an ein Blockchain System. Für die Bereitstellung von Sensordaten und Packstück-Informationen in einem Transportnetz mit vielen Teilnehmern ist dies eine zukünftig wichtige Technologie, für ein in sich geschlossenes WMS sind zukünftig Schnittstellen in solche Blockchains von Interesse. Storagement besitzt solche Schnittstellen stand heute nicht.



Mehr erfahren und Ihre Vorstellungen diskutieren? Jederzeit per Email (in-fo@storagement.de mit dem Subject "Digitale Transformation") oder telefonisch Termin vereinbaren: +49.30.215081-10

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